Hautkrebsvorsorge

Hautkrebs kann durch viele Umstände hervorgerufen werden und hat daher auch verschiedene Arten und Ausprägungen. Die bekannteste Art ist der sogenannte “weiße Hautkrebs”, der besonders bei älteren Menschen auftritt und meist gutartig ist. Diese Hautveränderung wird durch die UV-Strahlung der Sonne begünstigt, ist aber vergleichsweise leicht zu behandeln. Weitere Arten von Hautkrebs können auch die Immunzellen der Haut und das Lymphsystem des Menschen angreifen.
Damit es gar nicht erst so weit kommt, ist die richtige Hautkrebsvorsorge enorm wichtig. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sowie der verantwortungsvolle Umgang mit der Sonne können die Prävention oder die Früherkennung von Hautkrebs unterstützen. Zur Hautkrebsvorsorge gehört die regelmäßige Überprüfung der Haut auf verschiedene Veränderungen. Stellen Sie also neue Hautveränderungen (beispielsweise neue Muttermale) fest, die sich schnell und stark wandeln, sollten Sie diese untersuchen lassen. Zudem ist es stets sinnvoll, regelmäßig in einem Abstand von zwei Jahren, ein Hautscreening vornehmen zu lassen, bei dem alle Muttermale und sonstigen Hautveränderungen überprüft und mittels FotoFinder dokumentiert und abgeglichen werden. Weitere Möglichkeiten stellt die Methode mit Dermogenius dar, bei dem die Hautflecken eingescannt und analysiert werden.
Zur Früherkennung von schwarzem Hautkrebs bietet sich die Nevisense an, die auf der elektrischen Impedanzspektroskopie basiert und die klassischen Methoden der Früherkennung ergänzt. Durch die verschiedenen Methoden lassen sich Hautveränderungen analysieren, sodass bösartige Veränderungen frühzeitig entfernt werden können.

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